Frankfurter Militär 1806–1866, Band II • Frankfurter Blankwaffen

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Dieser Bildband zeigt Frankfurter Blankwaffen und Militaria aus der Zeit von 1806 – 1866.

Ausführliche Beschreibung

Produktdaten

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  • Format A4 geschlossen
  • Fester Einband, Hardcover
  • 280 Farbseiten
  • ca. 500 Farbfotos
Kategorie:

Beschreibung

 FrankfurterMilitär 1806–1866 Band II,
• Frankfurter Blankwaffen

Farbbildband. Kleinstauflage. Fadenbindung, fester Einband, Hardcover, A4 geschlossen, 280 Farbseiten, 500 seltene Abbildungen.

ISBN 978-3-87390-345-6
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Dieser erweiterte und verbesserte Bildband in zweiter Auflage zeigt mehr Frankfurter Blankwaffen und dazu Dokumente aus der Zeit von 1815 – 1866.

Leben, Werk und Wirkung in der Geschichte des „einzigen und letzten” Frankfurter Schwertfegers und Wachenstürmers Jacob Glauth und seiner Familie.

Erstmals wurden 38 Blankwaffen der Freien Stadt Frankfurt aus dem nicht öffentlich zugänglichen Bestand der Sammlung des Historischen Museums Frankfurt a. M. fotografiert, ergänzt durch seltene Objekte aus Privatsammlungen. Übersichten, Tabellen, Dokumente und zeitgeschichtliche Hinter- gründe ergänzen die biografischen Informationen. Dieser aufwändig gestaltete zweite Farbbildband enthält:

  • 38 Blankwaffen, dazu einige Schusswaffen,
  • Struktur des Frankfurter Militärs und seiner Feldzüge,
  • Statuten, Dokumente, Patente, Pässe, Instruktionen,
  • Gefechtskalender und Karten zum Spanienfeldzug.

Ein lebendig-farbiger Einblick in die Zeit der letzten Frankfurter Schwertfegerfamilie und des Frankfurter Militärs im Sturm und Drang.

280 Farbeiten mit ca. 500 seltenen Abbildungen.

Mit einem Vorwort von Brigadegeneral Eckart Klink, Landeskommando Hessen und Dr. Jan Gerchow, Direktor Historisches Museum Frankfurt am Main.

Das besondere Geschenk für Blankwaffen-Sammler und historisch Interessierte. Für Frankfurter ein Muss.

Zusätzliche Information

Art

Farbbildband

Auflage

Kleinstauflage

Bindung

Fadenbindung

Cover

Hardcover

Format

A4 geschlossen

Seiten

ca. 200 Farbseiten

ISBN

978-3-87390-345-6

Verlag

Volker Löbner, Selbstverlag

Rezensionen

Dr. Jan Gerchow, Direktor Historisches Museum Frankfurt (HMF)
„Das Frankfurter Militär zur Zeit des Fürstprimas, des Großherzogtums und der Freien Stadt von 1806 bis 1866 gehörte nicht gerade zu den größten Heeren unter den Mitgliedsstaaten des Rheinbundes und des Deutschen Bundes. Die Sammlungen des Historischen Museums Frankfurt bewahren zahlreiche Belege dieser kleinen Streitmacht auf, vor allem Blankwaffen und Uni formen. Dieser aufwändig gestaltete zweite Farbbildband zum Frankfurter Militär enthält Frankfurter Blank- und Schusswaffen, Struktur des Frankfurter Militärs und seiner Feldzüge, Statuten, Dokumente, Patente, Pässe und Instruktionen, sowie Gefechtskalender und Karten zum Spanienfeldzug. Von besonderer Bedeutung ist die Untersuchung zu Leben, Werk und Wirkung des „einzigen und letzten“ Frankfurter Schwert fegers und Wachenstürmers Jacob Glauth und seiner Familie. Es werden 38 Blankwaffen der Freien Stadt Frankfurt aus dem Bestand des Historischen Museums Frankfurt und Privat samm lungen wissenschaftlich erfasst und dargestellt. Die Bestände gehen maßgeblich auf die Schenkung des Kaufmanns Christian Alexander Fellner zurück. Sie wurden von Volker Löbner einer sorgfältigen Erarbeitung unterzogen. Zeitgeschichtliche Hinter gründe, Tabellen, Graphiken und Übersichten ergänzen die biographischen Informationen. Auf diese Weise entsteht ein leben diger Eindruck in die Zeit des letzten Schwertfegers und des Frankfurter Militärs vor der preußischen Okkupation. Acht Jahre ehrenamtlicher Tätigkeit brachten diese Dokumentation hervor, ein grundlegendes Werk für Sammler und am histo ri schen Frankfurt Interessierte. Neben dem Bestand unseres Hauses wurden zahlreiche im Institut für Stadtgeschichte befindliche Unterlagen benutzt. Im Jahr 2014 hatte Volker Löbner, zu sammen mit Tilmann Lombard, die Frankfurter Orden und Ehrenzeichen von 1806 bis 1866 publiziert. Mit diesem 2. Band liegt wiederum ein eindrucksvoller Beleg der ehrenamtlichen Bearbeitung unserer Bestände durch Volker Löbner vor. Wir sind ihm für die engagierte und fachkundige Publikation dieser Objekte zu großem Dank verpflichtet.“

Eckart Klink, Brigadegeneral, Kommandeur Landeskommando Hessen
„Auch mit dem vorliegenden 2. Band der auf drei Bände angelegten Reihe über das Frankfurter Militär wird ein besonderer Aspekt der Geschichte der Stadt Frankfurt und seiner Bevölkerung vor allem im 19. Jh. mit militärischem Bezug dargestellt und einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nach dem
1. Band über die Orden und Ehren zeichen der Stadt sind es nun die Blankwaffen, die allesamt von einigen wenigen spezialisierten und hochqualifizierten Handwerksbetrieben in der Stadt, den sogenannten Schwertfegern, hergestellt wurden und einer einzelnen Betrachtung unterzogen werden. Auch wenn diese ihren Zweck als Selbstverteidigungswaffen seit langem eingebüßt haben, soll und darf die zu ihrer Fertigung notwendige handwerkliche Kunst nicht vergessen werden. Eindrucksvoll und in dieser Art bisher nicht zugänglich stellt das Autorenteam die einzelnen Ordonnanzwaffen des Militärs, die aus dieser Stadt stammen und heute weit verstreut über die ganze Welt zu finden und zumindest ausschnittsweise im Bestand des Historischen Museums der Stadt Frankfurt erhalten sind, dem Leser detailliert vor. Ein 3. Band über die Uniformierung des Frankfurter Militärs wird die Reihe abschließen. Herrn Oberstleutnant d. Res. a. D. Tilman Lombard ist es zu verdanken, dass nach seiner vierbändigen Chronik über die territoriale Wehr organisation der Bundeswehr in Hessen – ein einmaliges Werk in der Geschichte der Bundeswehr – nun in Zusammenarbeit mit Herrn Hauptmann der Res. Volker Löbner ein weiterer wichtiger Teil des Werkes über das Frankfurter Militär erscheinen kann. Die Autoren verdienen besonderen Dank und hohe Anerkennung für die geleistete Arbeit und Anstrengung. Sie haben einen wertvollen Beitrag zur Uniformgeschichte des deutschen Militärs insgesamt und zur Geschichte der Handwerkskunst in der Herstellung der deutschen Blankwaffen im Besonderen erbracht.“

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